Eine zarte Naturkomposition, in der sich feine Steppengräser, luftige Ährchen, flauschige Blütenstände, Eukalyptus und weiches grünes Moos miteinander verflechten. Jedes Detail wurde in seinem natürlichen Zustand bewahrt, weshalb das Werk von besonderer Lebendigkeit und Wärme geprägt ist. Dieses Bild lädt geradezu dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Stille der Natur zu spüren – die sanfte Bewegung des Windes, den Duft der Gräser und die Ruhe der Weite. Natürliche Beige-, Milch-, Sand- und Grüntöne vermitteln ein Gefühl von Harmonie, Leichtigkeit und Verbundenheit mit der Natur.
„Dort, wo sich die Gräser treffen“ ist ein kleines Stück lebendiger Natur, das in der Zeit festgehalten wurde. Verwendete Materialien: weißer Rahmen mit Plexiglas, Karton, Acrylfarben, PVA-Kleber, Acryllack, Kunstmoos, Trockenblumen
Das Bild zeigt eine kompositorische Kombination aus verschiedenen getrockneten Pflanzen, die ein Gefühl von Natur und Ruhe vermittelt. Die weichen Texturen der Ähren und die fließenden Linien des weißen und grünen Mooses verschmelzen harmonisch miteinander und schaffen so ein visuelles Gleichgewicht. Im Mittelpunkt stehen zarte und luftige Elemente, die eine Atmosphäre der Leichtigkeit und Natürlichkeit vermitteln. Die verwendeten Farben – von hellen Cremetönen bis hin zu leuchtenden grünen Akzenten – unterstreichen die Vielfalt der Formen und Texturen, was die Komposition zu einem harmonischen und ansprechenden Ganzen macht.